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Schöppenstedt

Schöppenstedt liegt südlich des Höhenzuges Elm und gehört zum Landkreis Wolfenbüttel. Schöppenstedt ist schon ein alte Siedlung, die Anfänge sind nicht genau bekannt. Die Stephanskirche gehört aber zu den 35 Urkirchen des Bistums Halberstadt, die vor 827 gegründet wurden. Die älteste Erwähnung des Ortes erfolgte 1051, als Gerichtsstätte ist Schöppenstedt 1326 belegt. Bekannt ist Schöppenstedt durch den hier geborenen (vermutlich in Kneitlingen) Till Eulenspiegel, dem auch ein Museum gewidmet ist.


Rathaus

Rathaus

Eulenspiegelskulptur


Eulenspiegelskulptur


Eulenspiegelskulptur


Rathaus - Brunnen


Brunnen - Markt


Töpferfrau

Markt

Markt

Maibaum

Maibaum

Markt

Kriegerdenkmal

Gedenkstein Kriegsgefangene

Markt - Stephanuskirch

Eulenspiegelbilder
 
Eulenspiegelbild

Eulenspiegelbild


Markt


Restaurant Markt Eins

Friedrich-Wilhelm-Denkmal

Friedrich-Wilhelm-Denkmal

Jasperstraße


Jasperstraße


Jasperstraße


Altenau


Altenaubrücke


Bahnhof


Bahnhof

Kapellenstraße

Kapellenstraße

Stobenstraße

Restaurant Akropolis

Zehnthof

Braunschweiger Straße


Eulenspiegel


Eulenspiegel

 
Stephanuskirche

Kriegerdenkmal
 
Glocken Stephanuskirche

Gemeindehaus

Gemeindehaus


Fachwerkhaus


Braunschweiger Straße


Braunschweiger Straße


Bäckerei Uhde

Eulenspiegel-Wandbild

Gaststätte Zum Zoll

Eulenspiegelhalle

Eulenskulptur

Elm-Asse-Schule

Elm-Asse-Schule

Grundschule

Anlage Schützenplatz


Eulenspiegelskulptur


Hühnerstreichskulptur

 
Eulenspiegelmuseum

Eulenspiegelmuseum

Eulenspiegelmuseum

Eulenspiegelskulptur


Eulenspiegelmuseum


Eulenspiegelmuseum


Eulenspiegel-Grabstein


Eulenspiegelskulptur


Eulenspiegelskulptur


Eulenspiegelskulptur


Helmstedter Straße

Marienkirche


Marienkirche

 


Marienkirche

 


Uferstraße

 

Literaturhinweis:  Wer die Eulenspiegel-Geschichten lesen möchte, es gibt eine Neuausgabe der Urfassung:

Till Eulenspiegel. Von Hermann Bote. Vollständige Ausgabe. Insel Taschenbuch 336. ISBN 978-3-458-32036-4.

alle Bilder © Rüdiger Nathusius