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Südgelände

Als Südgelände wird das Bahngelände zwischen Prellerweg (Insulaner) und Sachsendamm bezeichnet. Hier wurde um 1920 der Rangierbahnhof Tempelhof eingerichtet, der markante Wasserturm wurde 1927 gebaut. Nach dem Kriege wurde der Bahnverkehr bis 1952 hier eingestellt. In den 1980er Jahren wurde der ökologische Wert der nicht mehr genutzten Bahnflächen erkannt. Der in der Diskussion befindliche Südbahnhof wurde aufgegeben und entsprechende Verhandlungen mit der DDR (= Reichsbahngelände) geführt. Mit der Wende 1989 und nachfolgend einem neuen Eisenbahnkonzept für Berlin wurden die Planungen geändert. Vom Bahngelände wurden 18 ha im November 1995 als Ersatzmaßnahmen für Eingriffe in die Natur entwidmet, ab 1996 erfolgten bauliche Maßnahmen zur Umsetzung des Naturparkkonzepts. Das Südgelände ist teilweise Naturschutzgebiet, dort führt ein über den Boden "schwebender" Stahlgitterweg hindurch. In der Brückenmeisterei ist eine Ausstellung eingerichtet worden und Kunstobjekte wurden aufgestellt. An der Westseite wurden zudem Wände der Brückenbauten der Bahn für Sprayer freigegeben. Das Gelände wird von der "Grün Berlin Park und Garten GmbH" betrieben, Eintritt in Höhe von 1,00 € wird erhoben.


Segel


Bhf Priesterweg


Bahnviadukt


Eingangsbereich


Wasserturm

Wasserturm


Unterführung


Sprayergang


Sprayergang


Graffiti


Gleise


Gleise


Gleise


Gleise


Lokomotive


Lokomotive


Kunsthof


Kunsthof


Kunsthof


Uhu-Skulptur


Wasserkran


Brückenmeisterei

Drehscheibe


Wasserturm


Röhre

Wiesensteg

Aussichtsturm


Wiesen


Betriebsgebäude

 

 


Eingangsbereich

   

 

Benachbarte Mappen Schöneberg

alle Bilder (c) Rüdiger Nathusius